Vereinsleben: Höhepunkte in 2018


Auch 2018 konnte die erfolgreiche Arbeit unseres Vereins fortgesetzt werden.

  • 850 Stunden in der Grundversorgung sind der bisherige Rekord.
    Realisiert wurden sie durch neue Ideen in Bezug auf die Inhalte der Kurse.
  • Die Seniorenakademie leistete mit mehr als 200 Stunden (ebenfalls Rekord) einen bedeutenden Anteil.
  • Die Technikausstattung konnte durch die Nutzung des Förderangebotes der Landesregierung erneuert und insgesamt verbessert werden. Wir haben nun genügend Beamer und Notebooks für die Vorlesungs- und Kursangebote.
    Sicher wird sich das in Zukunft in einer verbesserten Qualität der Bildungsinitiativen widerspiegeln.
  • Neue Möglichkeiten für die Gestaltung der Vereinsarbeit werden sich ab 2019 durch die erheblich höheren Beträge zur Förderung der Grundversorgung durch die Landesregierung ergeben. Wir können nun flexibler mit Honoraren und Vergütungen umgehen. Manches scheint jetzt möglich, was früher am fehlenden Geld scheiterte.
  • Zur Grundversorgung gehören die Vorträge und Kurse im Klub, die Veranstaltungen der Seniorenakademie und des Medizinischen Sonntags. Natürlich erschöpft sich darin nicht die Vereinsarbeit.
  • Tradition ist die gemeinsame Veranstaltung mit dem Paulus–Praetorius–Gymnasium.
    Mit unserem Mitglied Dr. Hartmut Rothgänger haben wir 2018 einen versierten und engagierten Referenten stellen können. Der naturwissenschaftliche Vortrag kam bei den Schülern durch seine verständliche und anschauliche Diktion gut an. Wir haben also auch selbst etwas zu bieten. Unser Dank gilt Dr. Rothgänger.
  • Die Fahrt ins Blaue war nicht nur wegen des schönen Wetters ein würdiger Beitrag im Vereinsjahr. Naturerlebnis (Floßfahrt auf dem Finowkanal) und ein Besuch der Fachhochschule Eberswalde, sowie das Ausruhen im schönen Ambiente des Schlosshotels in Lanke waren offenbar optimal. Unser Dank gilt Dr. Hinderlich.  
  • Das Sommerfest wird uns, wie der Sommer 2018 überhaupt, lange im Gedächtnis bleiben. Wir, die Teilnehmer, mussten uns der Hitze wegen nach innen orientieren. Die Enge unserer Räume zwang zu Notlösungen. Aber Platz ist in der kleinsten Hütte. Wir hatten unseren Spaß und niemand hat die Teilnahme bereut.
  • Erfreulich: Unsere finanziellen Möglichkeiten erlaubten die Prämierung von Giesela Specht und Dr. Hartmut Rothgänger. Der Vorstand würdigte damit die umfangreiche Arbeit von G. Specht bei der Organisation und Durchführung der Bildungs- und Erlebnisreisen und das außergewöhnliche Engagement von Dr. Rothgänger für die Belange des Vereins.
  • Der Vorstand hat das Sommerfest genutzt, um durch eine schriftliche Befragung der Teilnehmer Informationen über Inhalte und Qualität der Arbeit zu erlangen. Repräsentativ sind die Aussagen auf Grund der begrenzten Zahl natürlich nicht. Aber dennoch ergibt die Analyse eine sehr erfreuliche Resonanz auf unsere Bemühungen.
  • Längst gilt nicht mehr, dass in den Sommermonaten die Vereinsarbeit ruht. So wurden Kurse durchgeführt, der Vorstand tagte, um die laufende Arbeit zu ermöglichen, Förderanträge wurden gestellt, Umbauten realisiert und Käufe getätigt. Es wird also weit mehr als in der Vergangenheit von den Vorstandsmitgliedern erwartet. Deshalb soll das hier ausdrücklich erwähnt und anerkannt werden.
  • Wie im Vorjahr hat Monika Riemer die Kooperationspartner der Seniorenakademie im August zur Aussprache und Orientierung gebeten. Auch dieses Mal hat sich gezeigt, dass dieses Treffen nützlich und inhaltsreich war. Die Teilnehmer haben es wortreich bestätigt und sich für die orientierenden Hilfen bedankt.
  • Auch für die durchgeführten Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenakademie gab es fast nur anerkennendes Lob. Den Referenten wollen wir das gerne weitergeben. Die Arbeit von Monika Riemer kann nicht genug gewürdigt werden. Sie hat einen bedeutenden Teil der Bildungsarbeit des Vereins zu stemmen und sie macht das hervorragend.
  • Dass sich der Verein mit einem eigenen Stand am Tag der Vereine im Stadtpark präsentiert, bedeutet zunächst mehr Arbeit vor allem für den Vorstand, aber rechtfertigt sich durch seine Außenwirkung. Wir werden so besser wahrgenommen und die Gespräche mit den Besuchern bieten Anregung und Inspiration.
  • Hier ist der Stadt für diese Initiative zu danken, da sie zugleich eine Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit vieler Bürger der Stadt ist. Im Zusammenhang mit Würdigungen durch die Stadt, ist die Auszeichnung von Dr. Hinderlich mit dem Ehrenzeichen der Stadt Bernau bei Berlin auf dem Frühjahrsempfang des Bürgermeisters zu erwähnen. Sie bezieht sich ausdrücklich auf die Urania-Tätigkeit und versteht sich damit auch als Anerkennung der Leistung des Vereins für die Öffentlichkeit.
  • Bedeutende Jubiläen fanden in der Vereinsarbeit Beachtung. Zu erwähnen sind der 200. Geburtstag von Karl Marx und das Ende des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren.
  • Mit Befriedigung nehmen wir zur Kenntnis, dass auch die Sportgruppe kontinuierlich arbeitet und auch sonst großen Anteil an der Arbeit des Vereins nimmt. Der Vorstand dankt der Übungsleiterin Frau Wilke im Namen aller Mitglieder des Vereins.